Bei dem zum Verkauf angebotenen Reihenmittelhaus handelt es sich um ein zweigeschossiges Gebäude. Es ist voll unterkellert. Die Neigung des Dachgeschosses beträgt 27° und erlaubt die Schaffung zusätzlicher Wohnfläche durch einen weiteren Ausbau. Die Eindeckung des Daches erfolgte mit der Frankfurter Pfanne.

Das Haus wurde im Jahr 1971 in massiver Bauweise erstellt. Die Außenwände wurden mit einem zweilagigem Putzanstrich versehen.

Die Gründung des Fundaments erfolgte in Stampfbeton. Die Kelleraußenwände sind in Kalksandstein ausgeführt. Von außen führt darüber hinaus eine Treppe in Stahlbeton.

Das aufgehende Mauerwerk ist in 24 cm dickem Hochblockziegeln ausgeführt und die Innenwände in 10 cm starkem Schwammstein. Die Wohnungs-Trennwände bieten einen ausreichenden Schutz gegen Übertragung von Luft- und Trittschall.

Renovierungen wurden nicht getätigt

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Standort

Mettmann liegt im Speckgürtel östlich von Düsseldorf und zeigt eine wachsende Bevölkerung auf. Neben der Stadthalle, in der auch die Stadtbibliothek untergebracht ist und in der in losen Abständen Veranstaltungen stattfinden, ist für das Kulturangebot von Bedeutung, dass Mettmann zum Einzugsbereich von fünf Großstädten (Düsseldorf, Köln, Duisburg, Essen und Wuppertal) gehört.

Das Haus liegt in einer durch viel Grün geprägten Siedlung. Durch seine SW-Lage wird eine optimale Besonnung erreicht.

Fährt man den benachbarten Burgscheidter Weg hoch, gelangt man zum naheglegenen Einkaufzentrum mit einem REW-Markt auf der Berliner Straße. Sie wird von der Düsseldorfer Straße überkreuzt, wo sich weitere Einkaufsmöglichkeiten ergeben.

Die verkehrsmäßige Anbindung an Düsseldorf ist optimal. Von der Düsseldorfer Straße aus fahren etliche Busse direkt in das Zentrum von Düsseldorf.